Dr. phil. Christoph H. Werth

Dr. phil. Christoph H. Werth, M.A. (* 1959), studierte in Würzburg und Bonn Rechts­wissen­schaft, Politische Wissenschaft, Soziologie und Germanistik. 1988 Magister Artium, 1995 Promotion zum Dr. phil. an der Univer­sität Bonn bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karl Dietrich Bracher.
Seit 1986 Arbeit im Deutschen Bundestag in Bonn. 1990 – 1996 Büroleiter eines Parlamentarischen Staatssekretärs, 1996 – 1998 wissenschaftlicher Referent der Enquete-Kommission „Zukunft der Medien“ des Deutschen Bundestages, 1998 – 2000 Referent für Informationsgesellschaft/Neue Medien im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Bonn und Berlin, ab März 2000 Leiter des Grundsatzreferats im Thüringer Kultusministerium; gegenwärtig u.a. Fachaufsicht für alle geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer.

Veröffentlichungen: „Konrad Adenauer – Strategie und Weltsicht“ (1991), „Medienethik – die Frage der Verantwortung“ (Hrsg., 1999), „Sozialismus und Nation“ (2. Aufl., 2001), zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze. Seit 1996 Lehre von Politischer Theorie und Medienpolitik an den Universitäten Bonn, Jena, Weimar, Erfurt und Ku­taissi (Georgien). Christoph Werth gründete 1996 „West African Internet (WAIN)“, er ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Künstler fördern Kinder“ und Begründer des „Thüringentags Medien & Ethik“ (seit 2006) der Universitäten Erfurt und Jena. Christoph Werth ist Mitglied in mehreren politikwissenschaftlichen Vereinigungen.

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