
Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz (*1967)
Krzyszof Ruchniewicz, Prof. Dr. phil. habil, Historiker, Direktor des Willy Brandt Zentrums fuer Deutschland und Europastudien der Universitaet Wroclaw/Polen; Lehstuhlinhaber fuer Zeitgeschichte am dortigen Zentrum, wissenschaftlicher Koordinator des deutsch-polnischen Schulbuches; Mitglied des wissenschaftlichen Rates des DHI Warschau, der Willy Brandt Stiftung und des Praesidiums der Deutsch-Polnischen Schulbuchkomission; Forschungsschwerpunkte: Geschichte Deutschlands und der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert, Geschichte der europaeischen Integration, Internationale Schulbuchforschung; zahlreiche Publikationen. Zuletzt erschienen: Zögernde Annäherung. Studien zur Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert, Dresden: Thelem, 2005; Polskie zabiegi o odszkodowania niemieckie w latach 1944/45-1975 [Polnische Bemuehungen um die deutsche Wiedergutmachung in den Jahren 1944/45-1975], Wrocław: Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, 2007; "Noch ist Polen nicht verloren". Das historische Denken der Polen, Münster, Hamburg, Berlin, Wien, London: Lit-Verlag, 2007 (Mittel- und Osteuropastudien); (zusammen mit Malgorzata Ruchniewicz, Tobias Weger, Kazimierz Wóycicki, Geschichte verstehen – Zukunft gestalten. Die deutsch-polnischen Beziehungen in den Jahren 1933-1949, hrsg. von Kinga Hartmann, Dresden-Wroclaw 2007; Dieter Bingen, Krzysztof Ruchniewicz (Hrsg.), Länderbericht Polen. Geschichte – Politik – Wirtschaft – Gesellschaft – Kultur, Bonn 2009; Verflochtene Erinnerungen. Polen und seine Nachbarn im 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von Martin Aust, Krzysztof Ruchniewicz, Stefan Troebst, Koeln: Boehlau-Verlag, 2009.
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