
Projekt 1 |
|
I like Chopin. Künstler als Migranten früher und heute Seminarleitung: Antonia Furjelova, Weimar-Jena-Akademie Organisation: Uta Tannhäuser, Weimar-Jena-Akademie |
Im Rahmen der offiziellen Eröffnung der "Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte" am 29. Oktober 2010, 18 Uhr wird auch die Ausstellung zum Projekt I like Chopin. Künstler als Migranten früher und heute eröffnet. Musikschule "Ottmar Gerster" |
Vom 23.-31.10.2010 beschäftigt sich eine trilaterale Schülergruppe aus Krakow (Polen), Blois (Frankreich) und Weimar mit dem Leben und Werk Chopins und vor allem mit seinen vielfältigen Reise- und Aufenthaltsorten. Im Ergebnis dieser Arbeit entsteht eine von den Jugendlichen konzipierte audio-visuelle Ausstellung, die zur Eröffnung der Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte gezeigt wird. Workshop mit Schülern aus Kraków, Blois und Weimar. In Kooperation mit der Weimar-Jena-Akademie |
|
Projekt 2 |
|
Korrespondenzen aus dem Zweiten Weltkrieg. Erfahrungen von Deutschen und Franzosen Kai Sauer, Weimar; Dr. Sébastien Bertrand, Beauvais |
29. Oktober 2010, 11 Uhr Humboldt-Gymnasium |
Erfahrungen von Deutschen und Franzosen. “Während des Zweiten Weltkrieges mussten viele Millionen Menschen ihre Heimat vorübergehend verlassen. Sie kämpften in fernen Ländern, gerieten in Gefangenschaft, wurden deportiert. Meist waren dies Reisen in Unbekanntes oder jedenfalls nur vom Hörensagen Bekanntes. Abibac-Schüler des Weimarer Humboldt-Gymnasiums und des Lycée Félix Faure aus Beauvais präsentieren die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit (Feld-)Post aus dem Zweiten Weltkrieg: Welches Bild zeichnen Deutsche und Franzosen dort voneinander? Schulprojekt der beiden AbiBac Schulen in Weimar und Beauvais (Picardie) |
|
Projekt 3 |
|
Ein (Un)bekannter Ort? Die Geschichte der Stadt Łodz. Prof. Claudia Kraft, Erfurt; Dagmara Jajesniak-Quast, Erfurt; Ramona Bräu, Jan Malecha, Gedenkstätte Buchenwald; Ernest Kuczynski, Łodz |
31. Oktober 2010, 10 Uhr Jugend- und Kulturzentrum mon ami |
Nach einem rasanten wirtschaftlichen und demographischen Aufstieg im 19. Jahrhundert, erlebte Lodz zu Beginn des 20. Jahrhunderts erste Erschütterungen, bevor es im Terror der NS Besatzungspolitik unterging. Nach Auflösung des Ghettos „Litzmannstadt“ 1944 kamen einige seiner letzten Insassen über Auschwitz auch in das KZ Buchenwald. Eine deutsch-polnische Gruppe Studierender und Dozenten aus Lodz und Erfurt setzte sich in einem Seminar mit der Geschichte von Lodz auseinander und präsentiert die Ergebnisse. Studentisches Projekt der Universitäten Erfurt und Łodz |
|